Auf meinen Spaziergängen werde ich immer mal wieder damit konfrontiert, dass man doch die Hinterlassenschaften des Hundes beiseitebringt. Ich bin ja gut erzogen und habe meine Beutel immer dabei, einsatzbereit, falls der kleine Fiete mal muss. Doch manchmal sind die Leute, aber auch manche Kommunalpolitiker, sehr renitent, ja, manchmal auch begründet, es gibt auch Ausnahmen bei Hundehalter.
Basierend auf eine Fundsache im Netz (Verfasser unbekannt), habe ich mal eine Auflistung umformuliert, damit auch diejenigen verstehen, die kein Verständnis haben, was sie selbst oft machen, und eben nicht beiseiteräumen (siehe auch Silbersee).
Ich möchte dir etwas sagen:
- Ein Hund lässt keine Schokoriegelverpackung herumliegen.
- Ein Hund trinkt keinen Kaffee aus einem Pappbecher und lässt ihn deshalb nicht einfach irgendwo liegen.
- Ein Hund kommt nie zu McDonald’s, Burger King oder einem anderen Fast-Food-Restaurant, um etwas zu essen, einen schönen Platz zum Essen zu finden und dann die Verpackung 10 Meter neben dem Mülleimer zu entsorgen.
- Ein Hund trinkt nicht aus Plastikflaschen oder Dosen und wirft sie dann achtlos in die Natur.
- Ein Hund frisst keine Pommes und lässt die Verpackung nicht in der Natur.
- Ein Hund trägt keine T-Shirts oder Boxershorts, die auf wundersame Weise die Zweige von Bäumen und Sträuchern “schmücken”.
- Er benutzt auch kein Toilettenpapier.
- Ein Hund raucht nicht – nicht einmal Unkraut – und wirft deshalb keine Stummel, leere Verpackungen auf den Boden.
- Ein Hund kauft kein abgepacktes Sandwich, das, ob gegessen oder nicht, mit Verpackung in der Natur landet.
- Ein Hund verwendet kein Schmieröl.
- Ein Hund frisst keinen Kaugummi, der auf dem Boden liegt oder an Wänden klebt.
- Ein Hund braucht keine Matratze, um unter dem Sternenhimmel zu schlafen und sie anschließend in der Natur zu “vergessen”.
- Ein Hund zerbricht keine Flaschen und hinterlässt keine Scherben.
- Ein Hund benutzt keine Kondome, geschweige denn irgendwo und lässt sie zurück.
- Ein Hund lässt nur seine natürlichen Bedürfnisse hinter sich, was einige Menschen auch machen (siehe Silbersee), aber eben keine Konsumabfälle.
Gut erzogen mache ich alles weg, wirklich alles. Kinderstube halt.
Aber dann erwarte ich, wage es sogar, von jedem zu verlangen, dass jeder sein eigenes Durcheinander aufräumt, wie es sein sollte.
Ich würde es sehr schätzen, wenn ich während meiner Spaziergänge mit meinem Hund nicht jedes Mal mit dem Müll anderer Leute konfrontiert werde.




Auf meinen Spaziergängen werde ich immer mal wieder damit konfrontiert, dass man doch die Hinterlassenschaften des Hundes beiseitebringt. Ich bin ja g
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