Trans-Europ-Express, abgekürzt TEE, häufig falsch als Trans-Europa-Express bezeichnet, war eine Zuggattung im internationalen Schienenpersonenfernverkehr, die von 1957 bis 1988 zwischen den Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie Österreich und der Schweiz verkehrte.
Spanien schloss sich 1969 dem TEE-System an, gehörte aber erst ab 1986 der EG an. Züge dieses Standards waren reservierungspflichtig und führten ausschließlich der ersten Wagenklasse, darüber hinaus war ein Zuschlag erforderlich. Den Reisenden standen ein Zugsekretariat, eine Bordküche und ein Barwagen zur Verfügung. Abgelöst wurde der Trans-Europ-Express durch den EuroCity. Die Markenrechte für den Namen Trans-Europ-Express hält die Deutsche Bahn.
Eine Fahrzeugbaureihe des TEE war die Baureihe VT 11.5, ein Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn (DB). Er war eine bedeutende Entwicklung im deutschen Schienenfahrzeugbau der 1950er Jahre und ein Paradezug der Deutschen Bundesbahn. Mit der Einführung des EDV-Baureihenschemas der DB im Jahr 1968 wurden die Triebköpfe (Maschinenwagen) zur Baureihe 601, die Mittelwagen zur Baureihe 901.
In meinem Fuhrpark befindet sich der TEE 185/168 Paris-Ruhr, entstand im Sommer 1957 aus einer Hochstufung der seit 1954 bestehenden, mit VT 08 gefahrener Leistung von Ft 185/168 Paris-Ruhr.




Trans-Europ-Express, abgekürzt TEE, häufig falsch als Trans-Europa-Express bezeichnet, war eine Zuggattung im internationalen Schienenpersonenfernverk
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