Am Samstag, den 31. Oktober 2026 (Halloween), ruft die Initiative „Gen Z regelt“ zu bundesweiten, friedlichen Protesten auf. Ab 14 Uhr wollen junge Menschen in insgesamt 23 deutschen Städten gleichzeitig auf die Straße gehen – darunter Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, München, Stuttgart und Düsseldorf. In Köln rechnen die Veranstalter allein mit rund 5.000 Teilnehmenden auf dem Heumarkt.
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Die Bewegung ist inspiriert von den Jugendprotesten in Frankreich, Belgien, Italien und Spanien und versteht sich ausdrücklich als überparteilich und gewaltfrei. Zu ihren zentralen Forderungen gehören:
- Mehr Investitionen in Bildung – bessere Ausstattung der Schulen, ausreichend Lehrkräfte
- Mehr Geld für Gesundheit, Suchthilfe und Psychotherapie statt Kürzungen
- Ein bezahlbares Leben – gegen steigende Lebenshaltungskosten
- Ein Nein zur Wehrpflicht
- Konsequenter Klimaschutz
- Politische Mitbestimmung junger Menschen
Hintergrund ist das wachsende Gefühl einer Generation, dass Kürzungen zulasten der Jugend gehen und mit ihrer Zukunft „gespielt“ wird. Die Organisatoren betonen, dass sie bei angespannten Situationen deeskalierend handeln wollen; auch die Bundesschüler*innenkonferenz unterstützt die Proteste – solange sie friedlich und demokratisch ablaufen.
Mehr Informationen & Teilnahme: Alle Details, Forderungen und Anmeldemöglichkeiten findest du auf der offiziellen Website genz-regelt.de sowie auf den Social-Media-Kanälen der Initiative unter dem Hashtag #genzregelt. Dort kannst du nachschauen, ob auch in deiner Stadt eine Kundgebung geplant ist, und dich für den Protesttag anmelden.
Unsere Zukunft liegt in unseren Händen.
GenZ regelt
"Wir sind junge Menschen, die nicht länger zusehen wollen, wie über unsere Zukunft entschieden wird, ohne dass wir gehört werden. Am 31. Oktober gehen wir in 23 Städten gleichzeitig auf die Straße: für Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und ein bezahlbares Leben, gegen die Wehrpflicht und gegen einen Sparkurs auf unserem Rücken. [...]"
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