Der Faschist im Trojanischen Pferd – Ulrich Siegmund

Warum die Medien ihn nicht scheuen sollten und warum man ihn nicht wählen darf

Die Bundesrepublik Deutschland droht in ihren Grundfesten zu erschüttern, was ab 1945 undenkbar erschien, kann in Sachsen-Anhalt erneut passieren: Die Auslöschung der Demokratie auf deutschem Boden. Dramatisch formuliert? Nein. Es ist wie ein Waldbrand, wenn es nicht reicht, eine Schneise zu legen, um den Brand aufhalten (Brandmauer), muss man Feuer mit Feuer bekämpfen, um es wieder unter Kontrolle zu bekommen. Und das Feuer ist die AfD und in Sachsen-Anhalt der Faschist im Trojanischen Pferd: Ulrich Siegmund.

Inhaltsverzeichnis

Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt, aber eben nicht nur dort noch dieses Jahr, doch Sachsen-Anhalt ist in den vergangenen Monaten in den Fokus gerückt. In Sachsen-Anhalt kann wahrscheinlich die Alternative für Deutschland (AfD) ein sehr hohes Ergebnis erreichen, und je nach dem, wie die anderen Parteien abschneiden, reicht es möglicherweise zu einer absoluten Mehrheit oder unter Duldung des BSW zu einer Minderheitsregierung mit einem Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund. Erstmals nach dem Ende des Nationalsozialismus käme somit eine faschistische Partei in einem Bundesland an die Macht, in dem Land, in dem die AfD vom dortigen Landesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wurde.

Ulrich Siegmund verkörpert einen paradoxen Charakter: Nach außen hin wirkt er als charismatischer, lässiger und bürgerlich-freundlicher Politiker – ein „Schwiegersohn-Typ“, der mit breitem Lächeln, Selfies und direkter Ansprache punkten will. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein strategisch kalkulierender, ideologisch radikaler Machtpolitiker, der gezielt Emotionen bedient und gesellschaftliche Spaltungen vertieft.

Schlüsselmerkmale seiner Persönlichkeit

  • Narzisstische Züge: Ulrich Siegmund inszeniert sich als „Macher“ und „Mensch der Tat“ – ein Selbstbild, das er durch ständige Präsenz in sozialen Medien (z. B. TikTok mit über 600.000 Followern) und öffentliche Auftritte verstärkt. Sein exzellentes Namensgedächtnis und die Fähigkeit, Menschen das Gefühl zu geben, „gesehen“ zu werden, sind klassische Manipulationstechniken, um Sympathie und Loyalität zu erzeugen.
  • Beispiel: Er nutzt Wahlkampfveranstaltungen, um sich als „einer von euch“ zu präsentieren – etwa durch Moped-Touren oder das Singen der DDR-Hymne – und schafft so eine künstliche Nähe zu den Wählern.
  • Opportunismus und Anpassungsfähigkeit: Ulrich Siegmunds politische Karriere zeigt eine flexible, aber zielgerichtete Anpassung an Machtstrukturen:
  • Eintritt in die CDU (2008), dann Wechsel zur AfD (2014), als die Partei noch wirtschaftsliberal auftrat.
  • Pandemie als Wendepunkt: Während er sich zunächst von rechtsextremen Positionen distanzierte, radikalisierte er sich ab 2020 – parallel zu seinem Aufstieg in der AfD. Sein Spruch „Welche Pandemie?“ unterstreicht seine Verachtung für wissenschaftliche Fakten und seine Bereitschaft, Verschwörungsmythen zu bedienen.
  • Zitat aus dem SPIEGEL: „Er kann dir jedes Auto verkaufen. Aber er weiß nicht immer, wie es funktioniert.“ – ein Hinweis auf seine oberflächliche, aber effektive Rhetorik. 
  • Emotionale Kälte und Machtkalkül:
  • Ulrich Siegmund zeigt keine Reue oder Reflexion über seine Verbindung zu ehemaligen HDJ-Neonazis (z. B. Patrick Harr, Laurens Nothdurft), die heute sein engstes Umfeld bilden. Stattdessen bagatellisiert er ihre Vergangenheit: „Was vor 20, 30 Jahren war, interessiert mich nicht.“.
  • Seine Reaktion auf Kritik (z. B. Vetternwirtschaftsvorwürfe) ist nicht defensiv, sondern aggressiv-umdeutend: Er diffamiert Kritiker als „V-Männer“ oder „Geheimdienstgesteuert“ – eine klassische Projektion, um von eigenen Verfehlungen abzulenken. 
  • Selbstwahrnehmung als „Retter“: Ulrich Siegmund nutzt eine Messias-Rhetorik: Er präsentiert sich als „letzte konservative Hoffnung“ und als derjenige, der „das Land wieder vom Kopf auf die Füße stellt“. Diese apokalyptische Sprache („historische Chance“, „Dominoeffekt“) zielt darauf ab, bei Wählern Existenzängste zu schüren und sich selbst als einzige Lösung darzustellen.

Warum fallen die Menschen auf ihn herein?

Die Psychologie seiner Anziehungskraft

Ulrich Siegmunds Erfolg basiert auf einer kombinierten Strategie aus Emotionalisierung, Nostalgie und Anti-Establishment-Rhetorik, die gezielt kognitive Dissonanz bei seinen Wählern ausnutzt.

Emotionale Manipulation: „Wir gegen die da oben“

Feindbilder schaffen:

Ulrich Siegmund bedient das Narrativ der „verratenen Bürger“ – eine klassische Populismus-Strategie. Er behauptet, die „Eliten“ (Medien, Politik, Wissenschaft) hätten das Volk betrogen (z. B. durch „Klimawandel-Lügen“, „Pandemie-Panikmache“).

Beispiel: Sein Spott über Hitzewellen („Endlich ist er da, der Klimawandel!“) signalisiert: „Ich stehe auf eurer Seite – die da oben lügen euch an.“.Wirkung: Wähler fühlen sich bestätigt in ihrer Ablehnung des „Systems“ – selbst wenn Ulrich Siegmunds Lösungen (z. B. Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks) ihre eigene Lebensrealität verschlechtern würden.

Nostalgie als politisches Werkzeug:

DDR-Mopeds (Simson/Schwalbe): Die Simson-Kultmopeds sind kein Zufall: Sie symbolisieren für viele Ostdeutsche Freiheit in der DDR (trotz Repression) und eine verlorene Heimat. Ulrich Siegmund nutzt dieses kollektive Trauma aus, indem er die Mopeds als Symbol für „echtes Deutschland“ inszeniert – obwohl die Marke jüdische Wurzeln hat (die Familie Simson wurde von den Nazis enteignet). Gefahr: Diese Vereinnahmung ostdeutscher Identität ignoriert die Diktaturerfahrung und romantisiert ein System, das Menschenrechte systematisch verletzte. Gleichzeitig wird die jüdische Geschichte der Marke geleugnet – ein antidemokratisches Muster der AfD.

DDR-Hymne: Das Mitsingen der DDR-Hymne bei Wahlkampfveranstaltungen ist eine provokative Geste gegen die Aufarbeitung der SED-Diktatur. Es signalisiert: „Wir stehen für ein Deutschland, das die Opfer der Diktatur ignoriert.“.

Inszenierung als „Anti-Politiker“:

Ulrich Siegmund vermeidet komplexe Debatten und setzt stattdessen auf einfache Botschaften („Sicherheit“, „Heimat“, „Remigration“). Seine TikTok-Präsenz (kurze, emotionale Clips) spricht gezielt junge, unzufriedene Wähler an, die sich von traditionellen Parteien nicht vertreten fühlen.

Charisma und Medienstrategie

Körpersprache und Auftreten

Ulrich Siegmund ständiges Lächeln, sein gepflegtes Äußeres und seine Körperlichkeit (z. B. Moped-Fahrten, Selfies) erinnern an Putins Inszenierung als „starker Mann“ – allerdings ohne dessen offene Aggression. Stattdessen setzt er auf „Weichheit“ als Waffe:

Vergleich zu Putin: Während Putin sich oben ohne auf Pferden oder mit Jagdbeute zeigt, um Macht und Dominanz zu demonstrieren, inszeniert sich Siegmund als „einer von uns“ – aber mit derselben kalkulierten Wirkung.Gefahr: Beide Strategien zielen darauf ab, Autorität durch Bilder zu schaffen – nicht durch Inhalte, sondern durch Emotionen.

Soziale Medien als Waffe:

Ulrich Siegmund nutzt TikTok, Instagram und YouTube, um ungefiltert mit Wählern zu kommunizieren. Seine Videos zeigen ihn nahbar, humorvoll und „echt“ – ein Kontrast zu den „abgehobenen“ Politikern der etablierten Parteien.

Die Sehnsucht nach „Einfachheit“

Ulrich Siegmund Wähler sind oft Menschen, die sich in einer komplexen, unsicheren Welt überfordert fühlen. Seine Botschaften bieten:

  • Klare Schuldzuweisungen („Die da oben!“, „Die Medien!“, „Die Migranten!“).
  • Einfache Lösungen („Remigration“, „Abschaffung des Rundfunks“).
  • Nostalgie („Früher war alles besser“ – auch wenn das historisch falsch ist).

#noafd - Ulrich Siegmund - Faschist im Trojanischen Pferd

Kampagne zum Beitrag: Ulrich Siegmund - Faschist im Trojanischen Pferd. 5 Bilder und ein Video.

Was macht ihn so gefährlich?

Die Gefahr für die Demokratie

Normalisierung des Rechtsextremismus:

Ulrich Siegmund Lächeln und Freundlichkeit machen rechtsextreme Positionen salonfähig. Während die AfD früher als „Protestpartei“ galt, inszeniert er sich heute als regierungsfähig – obwohl sein Landesverband vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird. Beispiel: Sein „100-Tage-Programm“ sieht vor:

  • Abschaffung der Allgemeinen Selbstpflicht (ein Grundpfeiler der Menschenwürde).
  • „Remigration“ (Massenabschiebungen) als „Selbstverständlichkeit“.
  • Zerschlagung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (um kritische Berichterstattung zu unterbinden).

Vetternwirtschaft und Korruption:

Ulrich Siegmunds Familie profitiert direkt von seiner Macht: Sein Vater arbeitet für AfD-Abgeordnete mit hohem Gehalt (7.725 €/Monat), obwohl er keine qualifizierte Stelle hat. Ulrich Siegmund selbst verschleierte seine Firmenanteile (50 % an einer Duftstoff-GmbH) im Landtag. Gefahr: Ein AfD-regiertes Sachsen-Anhalt würde Steuermittel für Parteifreunde umverteilen – ähnlich wie in Ungarn unter Orbán.

Angriff auf den Rechtsstaat:

  • Ulrich Siegmund plant, den Verfassungsschutz abzuschaffen und kritische Medien zu zerschlagen.
  • Sein Umfeld besteht aus ehemaligen Neonazis (HDJ), die heute seine Pressestelle und Justiziariate leiten. Diese Leute würden im Falle einer Regierungsübernahme Schlüsselpositionen besetzen.

Die Gefahr der Symbolik: DDR-Mopeds und Putin-Posen

DDR-Mopeds als Instrument der Geschichtsverfälschung:

Die Simson-Schwalbe ist für viele Ostdeutsche ein Symbol der Jugendfreiheit – aber auch ein Produkt der DDR-Planwirtschaft, das heute von Rechtsextremen vereinnahmt wird. Gefahr:

  • Romantisierung der Diktatur: Siegmunds Wahlkampf ignoriert, dass die DDR ein Unrechtsregime war.
  • Antisemitische Untertöne: Die Marke Simson wurde von einer jüdischen Familie gegründet, die von den Nazis enteignet wurde. Die AfD leugnet diese Geschichte und nutzt das Moped als „arisches“ Symbol.
  • Mobilisierung von Ost-West-Konflikten: Die Inszenierung als „Ost-Politiker“ spaltet die Gesellschaft weiter.

Putins Inszenierung als Vorbild:

Ulrich Siegmunds Selbstinszenierung (Lächeln, Körperlichkeit, direkte Ansprache) erinnert an Putins Propaganda-Methoden:

  • Kalkulierte Nähe: Putin zeigt sich als „Mann des Volkes“ (z. B. mit Fisch, auf Pferden, beim Judo) – obwohl er ein autoritärer Diktator ist.
  • Gefahr: Ulrich Siegmund übernimmt diese Machtinszenierung, aber ohne Putins offene Gewalt. Stattdessen setzt er auf „sanfte Unterwerfung“ – ein gefährlicherer Ansatz, weil er weniger Widerstand provoziert.

Warum ist er eine konkrete Gefahr für Sachsen-Anhalt?

Wirtschaftliche und soziale Folgen

  • Abwanderung von Fachkräften: Ulrich Siegmunds rassistische Rhetorik („Remigration“, „Spreu vom Weizen trennen“) würde Migranten und internationale Arbeitskräfte vertreiben – in einem Land, das dringend Fachkräfte braucht.
  • Zerstörung des Bildungswesens: Die AfD will politische Bildung an Schulen abschaffen und Gendern verbieten. Das würde Demokratieerziehung aushöhlen und Diskriminierung fördern.
  • Angriff auf die Kultur: Ulrich Siegmunds Partei will „antideutsche Kunst“ nicht mehr fördern und Kirchenasyl abschaffen – ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.

Politische Folgen

  • Zerfall der demokratischen Kultur: Eine AfD-Regierung unter Ulrich Siegmund würde Medien, Justiz und Verwaltung nach parteilichen Kriterien umbauen. Kritische Journalisten, Richter oder Beamte würden entlassen oder eingeschüchtert.
  • Radikalisierung der Gesellschaft: Ulrich Siegmunds Rhetorik der „Bedrohung“ („Ersetzung der Deutschen“) schürt Hass gegen Minderheiten und normalisiert Gewalt (wie bereits in AfD-Hochburgen wie Bautzen zu beobachten).
  • Bundesweite Auswirkungen: Sachsen-Anhalt wäre das erste Bundesland mit einer rechtsextremen Regierung. Das hätte Signalwirkung für andere Länder und würde den Rechtsruck in Deutschland beschleunigen.

Warum ist Siegmund so gefährlich?

Ulrich Siegmund ist kein klassischer Rechtsextremer mit Springerstiefeln und Glatze – er ist ein modern inszenierter, charismatischer Demagoge, der Demokratiefeindlichkeit in ein freundliches Gewand packt. Seine Gefährlichkeit liegt in drei zentralen Punkten: 

  1. Er macht Rechtsextremismus salonfähig – durch Lächeln, Nostalgie und einfache Botschaften.
  2. Er nutzt die Schwächen der Demokratie aus – Vetternwirtschaft, Medienmanipulation, Geschichtsverfälschung.
  3. Er hat ein klares Ziel: die Zerstörung der liberalen Demokratie – durch Abschaffung von Grundrechten, Angriff auf den Rechtsstaat und Spaltung der Gesellschaft.

Symbolik

Symbol

Bedeutung

Gefahr

DDR-Mopeds

Nostalgie, Ost-Identität, „echtes Deutschland“

Romantisierung der Diktatur, Leugnung jüdischer Geschichte, Spaltung Ost-West

DDR-Hymne

Provokation gegen Aufarbeitung, „Wir sind die wahren Deutschen“

Missachtung der SED-Opfer, Normalisierung von Diktatur-Symbolen

Putin-Posen

Inszenierung als „starker Mann“ (aber mit Lächeln)

Übernahme autoritärer Machtstrategien, Untergrabung demokratischer Institutionen

Selfies & TikTok

Nahbarkeit, „Echtheit“, direkte Ansprache

Manipulation durch Emotionen statt Fakten, Umgehung kritischer Medien

Was kann man tun?

Demokrat*innen und Medien dürfen jetzt nicht resignieren. Die Wahl ist erst nach Auszählung der Stimmen entschieden, bis dahin muss noch einiges passieren, will man Ulrich Siegmund und seine AfD verhindern.

Das geht nur über die Aufklärung über seine Methoden: Ulrich Siegmunds Freundlichkeit ist eine Fassade – hinter der sich radikale Pläne verbergen. Es gilt, seine Widersprüche aufzuzeigen (z. B.: „Er lächelt, aber sein Programm zerstört Demokratie“). Das darf nicht nur in den üblichen Blasen sowieso schon demokratiefreundlichen Personen oder Gemeinschaften kommuniziert werden, hier sind alle Medien gefragt, die ja nur existieren, weil es eine Demokratie gibt. Wer sich zurückhält oder „Lieb-Kind“ macht, wird am Ende auch ein Teil von sich selbst verlieren oder gleichgeschaltet. Für das muss man nur in die jüngste Geschichte Polens und Ungarns schauen!

Jeder muss gegen die Nostalgie argumentieren: Die DDR war keine heile Welt – sie war ein Unrechtsregime. Die Simson-Mopeds sind kein Symbol für Freiheit, sondern für Planwirtschaft und Repression. Fragt Eure Eltern, Eure Großeltern, wenn man es nicht mehr weiß. Im Gegensatz zum Nationalsozialismus leben die meisten Opfer der DDR-Diktatur noch und können berichten. Hört ihnen zu und fragt jene Menschen, die im Herbst 1989 in Leipzig, Halle, Magdeburg, Dresden und Ost-Berlin auf die Straße gingen. Zum ersten Mal gingen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten – Arbeiter, Pfarrer, Studierende, Ärztinnen, Mütter mit ihren Kindern – gemeinsam, friedlich und ohne zentrale Führung auf die Straße, um gegen ein Unrechtsregime zu protestieren. Und das bisweilen unter Einsatz ihres Lebens, denn man wusste ja nicht, ob die Demonstrationen vom Staat nicht mit Gewalt beendet werden. 

Alle müssen seine Verbindungen entlarven: Ulrich Siegmunds Umfeld besteht aus Neonazis (HDJ) und Korrupten (Vetternwirtschaft). Das muss öffentlich gemacht werden und immer wieder gesagt werden. Ulrich Siegmund und seine Parteifreunde werden sich auch weiterhin das Geld der Bürger*innen in die eigene Tasche stecken, erst recht, wenn sie ungeniert regieren!

Wir müssen wieder mutiger sein und alternative Narrative schaffen: Statt „Die da oben gegen uns“ braucht es eine positive Vision für Sachsen-Anhalt – eine, die Zusammenhalt, Gerechtigkeit und Zukunft betont. Hierfür müssen alle die eigentlichen Mauern in den Köpfen niederreißen und unabhängig vom Parteibuch die Ärmel hochkrempeln. Wenn sich jemand aus falsch verstandener Loyalität zum Parteibeschluss notwendigen Mehrheit abseits der braunen Faschisten verschließt, der macht sich mitschuldig am Niedergang Sachsen-Anhalts und liefert Brennmaterial für die Feuersbrunst des Faschismus in Deutschland.

Gefragt sind alle und die Medien müssen mutiger werden, die Maske abzureißen, das Trojanische Pferd umzustürzen und das wahre Gesicht des Ulrich Siegmund und seiner „gesichert rechtsextremen“ AfD zu zeigen. Seid endlich mutig!

By Marco Kulczyk
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