Vier Kandidaten, ein Podium, viele offene Baustellen

HAZ/NP-Forum zur Bürgermeisterwahl

Am 2. September 2026 luden die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) und die Neue Presse (NP) zum Wahlforum anlässlich der Bürgermeisterwahl in Langenhagen. Schauplatz war die Aula der IGS Langenhagen. Auf dem Podium diskutierten vier der sechs Bewerber um das Amt:

  • Mirko Heuer (CDU) – amtierender Bürgermeister, tritt für eine dritte Amtszeit an
  • Lars Barlsen (SPD) – Abteilungsleiter in der Leitstelle der Polizeidirektion Hannover
  • Oliver Röttger (FDP) – Unternehmer, ehemaliger Marineoffizier (ist bereits Ratsmitglied gewesen)
  • Andreas Eilers (WAL, Wählergemeinschaft Langenhagen) – Ratsherr, hauptberuflich Fachlehrer für Führungskräfte bei der Bundeswehr

Inhaltsverzeichnis

Marion Hasenkamp (Die PARTEI) hatte aus persönlichen Gründen kurzfristig abgesagt. Der AfD-Kandidat Jürgen Alenberg war nicht eingeladen worden. Die Redaktion begründete dies damit, dass die AfD in Niedersachsen vom Landesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft ist. Man wolle solchen Positionen auf dem Podium keinen Raum geben, berichte aber wie über alle anderen Parteien auch über die AfD und ihre Kandidaten. Jürgen Alenberg saß als Zuschauer im Publikum. 

Im Folgenden die zentralen Themenblöcke des rund 90-minütigen Abends (netto) und wie sich die vier Kandidaten dabei positionierten.

Auftakt: Vorstellung und ungewöhnliche Eisbrecher-Frage

Die Moderation eröffnete mit einer aus dem Publikum eingereichten Frage, die es laut eigener Aussage in 15 vorangegangenen HAZ/NP-Foren noch nicht gegeben habe: Welches Kompliment würden die Kandidaten ihren Mitbewerbern machen? Es folgte eine zweite Runde mit der Gegenfrage, worin sich die Kandidaten selbst von den anderen absetzen würden.

Die Runde blieb überwiegend launig und ohne inhaltliche Zuspitzung. Bei der Frage nach der eigenen Abgrenzung positionierte sich Oliver Röttger als der „frischere“ Kandidat gegenüber einem nach seiner Einschätzung „abgenutzten“ Amtsinhaber, während Mirko Heuer auf seine zwölfjährige Amtserfahrung sowie einen „modernen, innovativen“ Führungsstil verwies, den er aus seiner beruflichen Praxis in Sicherheits- und Behördenstrukturen mitbringe. Lars Barlsen stellte seine berufliche Erfahrung in der Verwaltungsstruktur der Polizei als Vorteil heraus, um „von innen“ Verwaltungsprozesse zu verstehen und zu verbessern.

Die Kandidaten stehen den Fragen Antwort. (c) Marco Kulczyk

Erstaufnahmeeinrichtung auf dem ehemaligen EDC-Gelände

Das mit Abstand größte Thema des Abends war die geplante Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete auf dem ehemaligen EDC-Gelände. Hier zeigten sich die deutlichsten Differenzen zwischen den Kandidaten:

Mirko Heuer verteidigte die bisherige Kommunikation der Stadt und wies Vorwürfe zurück, die Verwaltung habe die Öffentlichkeit zu spät informiert. Er verwies darauf, dass das Land selbst eingeräumt habe, die Stadt nicht ausreichend frühzeitig eingebunden zu haben, und dass die Stadt an der Ausgestaltung – etwa bei Arbeitsplätzen für Schulsozialarbeiter oder Sicherheitskonzepten – mitwirken wolle, sobald das Land konkrete Pläne vorlege. Eine Bürgerversammlung sei grundsätzlich zugesagt, der Termin hänge aber vom Fortschritt auf Landesebene ab.

Andreas Eilers übte deutlichere Kritik: Die Stadt sitze nicht ausreichend mit am Tisch, wichtige Fragen zu Sicherheitskonzept und Betrieb der Einrichtung würden zu spät geklärt. Er forderte, frühzeitiger ins Gespräch mit dem Land zu kommen, um noch Einfluss auf die Ausgestaltung nehmen zu können, warnte aber gleichzeitig, dass mit der offiziellen Betriebsaufnahme viele Details „von oben“ gesetzt sein würden, ohne dass die Kommune dann noch mitreden könne.

Lars Barlsen und Oliver Röttger bewerteten das Vorhaben tendenziell chancenorientierter: Beide betonten die Möglichkeiten für Ehrenamt und Vereinsleben sowie die Notwendigkeit, jetzt an einem tragfähigen Integrationskonzept zu arbeiten, anstatt in Konfliktrhetorik zu verharren. Oliver Röttger verwies auf einen von der FDP-Fraktion eingebrachten Antrag zur Einrichtung eines Beirats, der die weitere Ausgestaltung begleiten solle.

Sicherheit und öffentliche Ordnung

Unter dem Stichwort Sicherheit ging es unter anderem um wahrgenommene Problembereiche wie den Silbersee sowie um den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD). Mirko Heuer verwies auf Langenhagen als eine der ersten Kommunen mit eigenem Ordnungsdienst und auf laufende Gespräche mit dem Land zur Personalaufstockung bei der Polizei.

Lars Barlsen brachte seine berufliche Nähe zur Polizeiarbeit ein und plädierte für eine engere Verzahnung zwischen kommunalem Ordnungsdienst und Landespolizei, unter anderem mit Verweis auf Erfahrungen aus Osnabrück, wo eigens abgestellte Polizeikräfte in einer Erstaufnahmeeinrichtung positive Effekte gezeigt hätten.

Insgesamt bewegte sich die Debatte hier eher im Bereich punktueller Maßnahmen als grundsätzlicher Konzepte: ein CDU-Antrag zur Parkraumbewirtschaftung als indirekte Steuerungsmaßnahme wurde erwähnt, aber nicht vertieft diskutiert.

Sauberkeit und Müll

Bei der Frage, wie sich Vermüllung im Stadtgebiet reduzieren lässt, standen sich zwei Grundhaltungen gegenüber:

  • Mirko Heuer setzte stärker auf Konsequenz und Aufklärung in Kombination – Sensibilisierung allein reiche nicht, es brauche auch spürbare Konsequenzen bei Verstößen.
  • Andreas Eilers plädierte für einen gemeinschaftsorientierten Ansatz über Smart-City-Lösungen, etwa sensorgestützte Mülleimer mit Meldefunktion per QR-Code, um Bürgerinnen und Bürger stärker in die Verantwortung einzubinden.

Praktische Erfahrungen wurden ebenfalls diskutiert: Ein Pilotversuch mit sensorbasierten Mülleimern sei laut Verwaltung an hohem Vandalismus gescheitert, weshalb man auf robustere, aber weniger „smarte“ Lösungen zurückgegriffen habe.

Zum Thema illegale Entsorgung und dem Einsatz sogenannter „Mülldetektive“ (in Kooperation mit dem Abfallentsorger AHA) verwiesen mehrere Kandidaten auf die begrenzten eigenen Zuständigkeiten der Kommune, die in diesem Bereich überwiegend an AHA delegiert seien.

Silbersee Langenhagen aus 2025. (c) Marco Kulczyk

Verkehr und Schulwegsicherheit

Ein Bürger aus dem Publikum schilderte anhaltende Probleme durch „Elterntaxis“ im Umfeld einer Schule sowie eine seit rund zehn Monaten ungelöste Anfrage zur Verkehrsführung. Die Kandidaten reagierten mit unterschiedlichen Lösungsvorschlägen:

  • Oliver Röttger schlug einen zentralen Halte-/Abholpunkt („Kiss and Ride“) abseits der Schule vor, etwa am großen Parkplatz, kombiniert mit einer Sperrung der unmittelbaren Zufahrtsstraße für den motorisierten Verkehr zu Bring- und Abholzeiten.
  • Lars Barlsen plädierte ebenfalls für einen ausgewiesenen Halteplatz und stärkere Kontrolle bestehender Parkverbote, räumte aber ein, die baulichen Gegebenheiten vor Ort nicht im Detail zu kennen.
  • Mirko Heuer verwies auf einen bereits eingerichteten, aber häufig missachteten Kiss-and-Ride-Bereich sowie auf ein bestehendes Parkverbot, dessen Einhaltung von den Eltern selbst unterlaufen werde. Er räumte ein, dass die Bearbeitung der Bürgeranfrage zu lange gedauert habe, verwies zur Erklärung aber auf Personalengpässe in der zuständigen Verwaltungseinheit.

Der fragende Bürger kritisierte in seiner Nachfrage, dass die Verwaltung in einem vorherigen Gespräch primär interne Kapazitätsprobleme erläutert und externe Lösungsvorschläge zurückgewiesen habe, ohne selbst tragfähige Alternativen vorzulegen.

Kinder müssen früh lernen, am Verkehr teilzunehmen, um richtig zu reagieren. (c) Marco Kulczyk.

Haushalt, Bauprojekte und Wirtschaftlichkeit

Auf die Frage, wie ein Haushaltsdefizit ausgeglichen werden könne, entspann sich eine Diskussion über die Kosten kommunaler Bauprojekte. Andreas Eilers führte als Beispiel Kostenvergleiche bei Feuerwehrgerätehäusern in Langenhagen und einer Nachbarkommune an und stellte deutlich höhere Baukosten in Langenhagen in den Raum. Mirko Heuer widersprach den genannten Zahlen teilweise und verwies auf unterschiedliche Fahrzeug- und Gebäudeausstattungen, die eine direkte Vergleichbarkeit erschwerten, zudem verwies er auf vorgefertigte Bauteile und Serienlösungen (etwa bei Schulbauten), mit denen die Stadt inzwischen Kosten spare.

Oliver Röttger und Lars Barlsen mahnten allgemein zu größerer Kostensensibilität bei Vergabeverfahren sowie zu mehr Wirtschaftsförderung, um zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Anzumerken ist, dass die genannten Zahlen teilweise widersprüchlich wiedergegeben sind (unterschiedliche Millionenbeträge für dieselben Objekte) – daher habe ich hier bei der Berichterstattung auf Angaben von Zahlen verzichtet, um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Flughafen Hannover-Langenhagen und Nachtflugverbot

Kontrovers diskutiert wurde die Forderung nach einem Nachtflugverbot am Flughafen Hannover. Mirko Heuer positionierte sich klar gegen eine Einschränkung des Nachtflugbetriebs und verwies auf die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens für die Region – mit Verweis auf mehrere tausend direkt und indirekt am Standort hängende Arbeitsplätze sowie auf den Flughafen als einen der wenigen wirtschaftlich profitablen Standorte in Deutschland ohne dauerhafte Zuschüsse. Ein Wegfall von Nachtflügen würde nach seiner Einschätzung zu unmittelbaren Arbeitsplatzverlusten führen.

Andreas Eilers differenzierte stärker zwischen unterschiedlichen Nachtflugsegmenten (unter anderem touristische Charterflüge in die Türkei) und den strukturellen Wettbewerbsbedingungen deutscher gegenüber ausländischen, staatlich subventionierten Fluggesellschaften. Er verwies zugleich auf die Nachfrage der Reisenden selbst als treibenden Faktor.

Oliver Röttger und Lars Barlsen schlossen sich im Kern der Position an, den Flughafen und das bestehende Nachtflugregime nicht infrage zu stellen, ohne eine gesonderte Wirtschaftlichkeitsstudie abzuwarten. Aus dem Publikum kam Widerspruch zu den genannten Arbeitsplatzzahlen sowie zur Auslastungsstruktur des Flughafens, der von den Kandidaten aber nicht mit belastbaren Gegenzahlen beantwortet wurde.

Klimaanpassung und Stadtgrün

ei der Frage nach Maßnahmen gegen zunehmende Hitzebelastung verwiesen mehrere Kandidaten auf bereits bestehende städtische Konzepte (u. a. ein länger zurückliegend gegründetes Klimaschutz-Gremium) sowie auf geplante Anpassungsmaßnahmen wie Beschattung, Begrünung und wassergestützte Kühlungselemente (Trinkwasserbrunnen, Verdunstungsanlagen). Kontrovers wurde dabei die Bilanz von Baumfällungen versus Neupflanzungen diskutiert – ein Kandidat stellte eine deutlich negative Gesamtbilanz zwischen gefällten und neu gepflanzten Bäumen in den Raum, ohne dass dies im Podium abschließend geklärt wurde.

Weitere Themen

Am Rande wurden zusätzlich behandelt:

  • Trinkwasserqualität und Kläranlage: Sorge um Rückstände von Medikamenten und Hormonen im Trinkwasser. Mehrere Kandidaten sprachen sich für eine zügige Einführung einer vierten Reinigungsstufe in der Kläranlage aus, unter anderem zur besseren Bewältigung von Starkregenereignissen.
  • Marktplatz und Innenstadt: Ideen zur Belebung des Marktplatzes, unter anderem durch Ansiedlung von Gastronomie und punktuelle Umgestaltung, wurden angesprochen, ohne dass sich konkrete Beschlüsse abzeichneten.
  • Bevölkerungs- und Zivilschutz: Auf Nachfrage erklärten die Kandidaten übereinstimmend, dass es keine kommunalen Schutzraum-Immobilien (etwa Bunker) gebe und ein etwaiges Schutzraumkonzept eine übergeordnete, nicht-kommunale Aufgabe sei. Betont wurde stattdessen der Ausbau von Katastrophenschutzkonzepten und eine verbesserte Kommunikation mit der Bevölkerung, etwa über einen möglichen Zivilschutz- oder Katastrophenschutztag.
  • Umgang mit Sturmschäden: Kritik aus dem Publikum an langen Liegezeiten von Sturmholz auf Gehwegen. Die Kandidaten verwiesen auf begrenzte personelle Kapazitäten bei witterungsbedingten Großereignissen.
Spitzen gegen die politischen Gegner waren selten, die Podiumsdiskussion verlief größtenteils fair. (c) Marco Kulczyk

Schlusswort

Der Abend zeigte vier unterschiedliche Zugänge zum Amt: Mirko Heuer verteidigte seine Bilanz aus zwei Amtszeiten und positionierte sich als Kontinuitätskandidat mit Verwaltungserfahrung. Lars Barlsen brachte seine berufliche Nähe zu Polizei- und Sicherheitsstrukturen als Argument für einen „frischen, aber erfahrenen“ Kurs ein. Oliver Röttger positionierte sich unternehmerisch und betont effizienzorientiert, mit Fokus auf pragmatische Einzellösungen. Andreas Eilers vertrat den kritischsten Kurs gegenüber der amtierenden Verwaltung, insbesondere bei der Kommunikation rund um die Erstaufnahmeeinrichtung und bei Bauprojektkosten, ohne dabei jedoch durchgängig eigene, konkret bezifferte Alternativen vorzulegen.

Die inhaltlich größten Kontroversen entzündeten sich an der Informationspolitik zur Erstaufnahmeeinrichtung sowie an der Frage des Nachtflugverbots am Flughafen Hannover – bei ansonsten weitgehend geteilten Grundpositionen etwa in der Klimaanpassung oder beim Katastrophenschutz.

Meine persönlich Einschätzung ist deutlich: Alle Kandidaten reagieren auf einzelne „Baustellen“ und verstricken sich in Einzelmaßnahmen. Sie wollen eben „gefallen“. Mit Ausnahme von Lars Barlsen hatten alle Kandidaten schon Gelegenheit, etwas für Langenhagen zu machen, im Rahmen der politischen Möglichkeiten durch den Stadtrat. Es zeigen sich jedoch überall deutliche Defizite:

Erstaufnahmelager

Die Diskussion im Stadtrat und die Resolution gegen das Erstaufnahmelage von CDU und SPD haben Gräben geschaffen, zwischen Stadt und Bürger*innen und zwischen Stadt und Landesaufnahmebehörde. Das zu überwinden bedarf Fingerspitzengefühl und absolute Transparenz. Es ist das eine, am Tisch zu sitzen, Informationen zu erhalten und Vorschläge zu machen, und auf der anderen Seite das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger*innen zu verbessern. Ein Erstaufnahmelage als Chance zu verstehen bedeutet eben auch besser miteinander zu kommunizieren.

Sicherheit & Sauberkeit

Auch hier sind Gräben entstanden. Das Grillverbot für den Silbersee kam Jahre zu spät, ein ganzheitliches Konzept ist bis heute nicht erstellt, man versteift sich dort auf eine Evaluierung – wie lange noch? Das wird auch durch die Abschaffung der Wertstoffinseln und zu letzt der Altpapierinseln deutlich. Da hat wohl niemand daran gedacht, dass nicht jeder ein PKW hat oder auf Grund von persönlichen Gründen nicht zu den Werstoff-Höfen kommen kann. Der Gesamtblick zeigt sich doch schon daran, dass

Elterntaxis und Klimawandel

überhaupt nicht in Verbindung gebracht wird. Statt Elterntaxis zu verbieten, dann würden weniger Unfälle vor Schulen passieren, Kinder würden frühzeitig selbstständiger und würden sicherer am Straßenverkehrt teilnehmen, Kinder würden sich mehr bewegen (Studien belegen, dass unsere Kinder immer „dicker“ werden) und somit auch Folgekosten bei den Krankenkassen vermeiden und die Stadt müsste für die PKWs nicht mehr Fläche versiegeln. Die Kandidaten springen da einfach zu kurz.

Und wer, wie die Kandidaten, bei bestimmten Themen immer „abholen“ und „Eigenverantwortung“ in den Vordergrund stellt, muss auch aushalten können, dass es einige Bürger*innen selbst sind, die derzeit die Stadt einfach vermüllen, respektlos am verkehr teilnehmen und völlig ignorant Gemeineigentum behandeln. Auch das gehört zur Wahrheit.

Die anwesenden Bürger*innen konnten sich jetzt vor der Wahl einen Eindruck von den anwesenden Kandidaten machen. Ob sie ihre Themen durchbringen können hängt auch vom Stadtrat ab. Dabei muss man abwägen, will man Populismus, der am Ende nichts bringt, oder einen ehrlichen Umgang zwischen Stadt und Bürger*innen. Eine wahrlich schwere Entscheidung.

By Marco Kulczyk
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